Kulturibo
Was bisher geschah...

Lesen Sie hier noch einmal von unseren Veranstaltungshöhepunkten der aktuellen und vergangener Spielzeiten und schauen Sie sich ein paar Impressionen an...

 

Junge Kulturkneipe mit "Superwiser" Alternative-Rock
Die Geschichte der Band Superwiser begann im Jahr 2005 mit dem Beschluss dreier Jungs, eine Band zu gründen. Zwei dieser Jungs mussten sich erst einmal entscheiden, was für ein Instrument sie lernen wollten. Dann wurde geprobt, gecovert, schließlich eigene Songs geschrieben und Besetzungen gewechselt. Inzwischen haben Superwiser zwei Musikvideos veröffentlicht, zwei Alben und eine EP aufgenommen und weit über 100 Konzerte in Deutschland und den USA gespielt. Zum Jubiläum laden sich die Alternative-Rocker viele musikalische Gäste ein und präsentieren ihre altbekannten und neuen Stücke im einmaligen akustischen Klanggewand.

Superwiser sind:
Daniel Oesterle - Gesang, Gitarre
Marius Schopf - Gitarre
Siggi Schnarbus - Bass
Max Hertfelder - Schlagzeug


Hier einige Impressionen
 
Ernst Pilick
Atta Troll - ein Sommernachtstraum
Ernst Pilick
Der Schauspieler Ernst Pilick trägt an diesem Abend mit “Atta Troll" ein phantastisches, satirisches und humorvoll-ironisches Epos von dem Tanzbären vor, der den Menschen entflohen ist, der mit "frecher Schnauze" gewaltig über "Welt- und Schicksalsfragen" redet, der in der faszinierend geschilderten Einsamkeit des Pyrenäenhochgebirges verfolgt wird, und den schließlich die Kugel des Bärenjägers ereilt. “Atta Troll - ein Sommernachtstraum" gehört zu dem Bedeutendsten, was Heine in Versen geschrieben hat.

Heinrich Heine führte mit seiner melodischen, biegsamen Sprache, mit seiner Vorliebe für "romantische" Themen, mit seiner souverän gehandhabten Fähigkeit, Empfindungen zu beschwören und gleichzeitig mit ihnen ironisch zu spielen, durch eine unverwechselbare Verbindung von Gefühl und funkelndem Witz die romantische Dichtung auf den Höhepunkt. Bei alledem findet bei ihm auch schon ein "modernes" gebrochenes und dissonantes Verhältnis zur Welt seinen Ausdruck. Mit diesen Eigenschaften ist Heine ein Autor von unverbrauchter Frische geblieben, der bis heute ein ausgesprochenes Lese- und Hörvergnügen bereitet.

Lesen Sie den Artikel von Sabine Armbruster aus der Marbacher Zeitung


Hier einige Impressionen
 
Form und Farbe
42. Form und Farbe Ausstellung
Form und Farbe
Heimische und regionale Künstler und Kunsthandwerker zeigen in dieser traditionellen Ausstellung ihre Arbeiten. Eröffnung mit Musik und Wein der Bottwartaler Winzer am Donnerstag den 09.11. um 20 Uhr
Ausstellung bis einschl. Di. 14.11.2017

Hier einige Impressionen
 
Christoph Soldan
Das Leben der Fanny Hensel-Mendelssohn in Etüden und Intermezzi
Zum 500.Jahrestag der Reformation
Christoph Soldan
In diesem Lesekonzert wird Christoph Soldan aus Peter Härtlings neuen, großen Roman lesen, in dem sich der Autor einer Frau im Schatten ihres berühmten Bruders widmet: Fanny Hensel-Mendelssohn, Schwester von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Eine deutsche Familie des neunzehnten Jahrhunderts: Fannys Großvater Moses Mendelssohn war einer der Vordenker der Aufklärung, ihr Vater Abraham Mendelssohn ist Stadtrat in Berlin, beteiligt am Aufstieg der Stadt zur deutschen Metropole und sehr auf die Förderung der musikalischen Anlagen seiner vier Kinder bedacht. Zum Gesellschaftsporträt wird der Roman durch die Vielzahl berühmter Persönlichkeiten, mit denen die Familie verkehrte, von Heine, Kleist, den Varnhagens bis zu Geheimrat Goethe. Zwischen August und Dezember 1841, im Jahr nach der als so bereichernd erlebten Italienreise, komponierte Fanny Hensel 12 Charakterstücke für das Forte - Piano. „Jetzt mache ich eine andere kleine Arbeit, an der ich viel Spaß habe, nämlich eine Reihe von 12 Clavierstücken, die die Monate vorstellen sollen. . .“ Dieses Werk, das den Namen "Das Jahr" trägt und das musikgeschichtlich ohne Vorbild ist, wurde erst vor wenigen Jahren wiederentdeckt. Christoph Soldan stellt es seinem Publikum nun vor, indem er die einzeln auskomponierten Monate dieses zyklischen Werkes mit der Lesung aus Peter Härtlings Roman verbindet.

Zum besonderen Thema dieses Abends wird die im Roman erwähnte Konversion der jüdischen Familie Mendelssohn zum christlichen Glauben als Mitglieder der Lutherischen Kirche in Berlin. Diese Konversionen blieben innerhalb der Familie nicht unumstritten und sorgten für Diskussionen. Fanny Hensel wurde dabei zu einer glühenden Verteidigerin der lutherischen Lehre und reflektiert dies auch besonders in ihrem Klavierstück "das Jahr", das Christoph Soldan in diesem Programm spielt. So basiert der Monat März auf dem Choral "Christ ist erstanden", der Dezember auf der lutherischen Komposition "vom Himmel hoch" und der Epilog auf dem Choral "das alte Jahr vergangen ist". Auf diese Weise erinnert Fanny Hensel an das Erbe der Reformation ganz besonders weil sie sich dem musikalischen Erbe Johann Sebastian Bachs verpflichtet fühlt. "Und der ist ja auch evangelisch" (Fanny Hensel)

Hier einige Impressionen
 
Özcan Cosar
"Adam und Erdal"
Özcan Cosar
Wenn der Stuttgarter Özcan Cosar die deutschen und türkischen Befindlichkeiten unter die Lupe nimmt, geht’s richtig lustig zu. Da darf hemmungslos gelacht werden.
Er bringt auf die Bühne, was er zwischen Kehrwoche und Beschneidung erlebt, erfahren und zu hören bekommen hat und erzählt dabei so detail- und pointenreich, dass es einem das Zwerchfell permanent zupft.
Özcan Cosar versteht es, mit Komik, Rhythmus und vollem Körpereinsatz zu spielen und seine Geschichten von den Unwägbarkeiten des deutsch-türkischen Alltags lebendig werden zu lassen.


Lesen Sie den Artikel von Thomas Weingärtner aus der Marbacher Zeitung


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Dieter Baumann
Die Götter und Olympia, ein Auftakt zum Bottwartal-Marathon
Dieter Baumann
"Dieter Baumann ist wahrscheinlich der beste Comedian unter den Läufern, doch garantiert ist er der beste Läufer unter den Comedians." Mit einer großen Portion Selbstironie nimmt Dieter Baumann sein Publikum mit auf die Reise durch die Welt des Sports. Genauer: nach Olympia!

Er erzählt Geschichten aus dem olympischen Dorf, erzählt von Begegnungen in Kenia, den Fidschi Inseln und von der Schwäbischen Alb. Dieter Baumann erzählt die Geschichten so, dass sein Publikum schon nach fünf Minuten glaubt mit einem alten Bekannten am Küchentisch zu sitzen. Doch was heißt erzählen. Seine Geschichten sind, sprachlich wie mimisch, kleine anekdotische Kunstwerke.

Und natürlich kommen die Läuferinnen und Läufer mehr als auf Ihre Kosten. Denn er schlüpft auf der Bühne in die Rolle des Laufexperten. Was ist daran neu? Nun, er interpretiert diese Rolle, wie soll man es beschreiben.... ach überzeugen sie sich einfach selbst. Besuchen sie ihn bei

"Dieter Baumann, die Götter und Olympia".

Lesen Sie den Artikel von Thomas Arndt aus der Marbacher Zeitung


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Vocal Affair
Vocal Pop, Jazz, Gospel und Musical
Vocal Affair
Das 12-köpfige Vokalensemble Vocal Affair begeisterte vor zwei Jahren das Publikum im Stiftskeller durch ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm zwischen Jazz, Pop und Musical, das mit enormer Spielfreude locker und leicht präsentiert wird, sich aber dennoch auf hohem musikalischen Niveau befindet. Nicht umsonst belegte Vocal Affair beim letzten Deutschen Chorwettbewerb in seiner Kategorie den neunten Platz! Die ausgefeilten Arrangements gehen größtenteils auf das Konto des Chorleiters Rodolfo Guzmàn Tenore, der den Sängerinnen und Sängern die Stücke quasi auf den Leib schreibt und die Gruppe auch auf dem Klavier begleitet. Mit neuen Songs im Gepäck geht es queerbeet und hemmungslos von ABBA und den Beatles über Bee Gees und Rammstein bis hin zu Queen und Stevie Wonder. Erleben Sie mit Vocal Affair einen spannenden und vor allem unterhaltsamen musikalischen Abend, an dem Sie viele bekannte Stücke einmal im ganz neuen Gewand erleben werden.
Infos: www.vocal-affair.de

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Kulturverein
5 Jahre offene Kulturkneipe, 30 Jahre Kulturverein
Jubiläumsparty
Kulturverein
Wer denkt bei Titeln wie "Eye of the Tiger" oder "Since You Been Gone" nicht an verzerrte Gitarrenriffs aus hohen Boxentürmen und an wummernde Drums? Wer hört beim barocken "A Whiter Shade of Pale" nicht automatisch eine Orgel, wer sieht bei "Land Of A Thousand Dances" von Wilson Pickett keine zehnköpfige Soulband mit Bläsern und Background-Chor vor sich?

Gerade diese und einige Dutzend weitere - oft vermeintlich unplugged-untaugliche - Songs interpretiert das Akustik-Trio "Nice Surprise". Teils erstaunlich nah am Original, teils auf seine eigene, unverwechselbare Art.

Rock-, Soul- und Party-Kracher, Country, Gypsy-Swing, Latin, Folk ... Mit dem wahrscheinlich buntesten Stilmix, seit es Unplugged-Trios gibt, bringt die Band ihr Publikum zum Tanzen, Mitsingen oder auch einfach zum verzückten Zuhören und Träumen. Die drei erfahrenen Vollblutmusiker lassen bekannte internationale Songs aus einer Ära aufleben, in der Rock’n Roll noch nicht aus dem Telefon kam und man mp3 für einen neuen Roboter aus Star Trek gehalten hätte.

"Nice Surprise" sind: Yvonne Sipek – Gesang, Small Percussion, Danijel Sipek – Bass, Stomp Box, Peter Nimtsch – Akustikgitarre, Gesang

Lesen Sie den Artikel von Christian Kempf aus der Marbacher Zeitung


Hier einige Impressionen
 
Long John Foxes
Jazzfrühschoppen mit den Long John Foxes
Long John Foxes
Mit Dixieland und Swing sind die Long John Foxes jung geblieben.
"Ungezähmt und artgerecht" (wie der Titel ihrer CD) jazzen sie seit Jahren durch das Bottwartal und ziehen das Publikum in ihren Bann.

Hier einige Impressionen
 
Alois Gscheidle
"Rei'gschmeckt"
schwäbisches Kabarett
Alois Gscheidle
Eine gute Portion "Schwäbisch" erwartet die Besucher des fernsehbekannten Kabarettisten Alois Gscheidle. Er charakterisiert die typisch schwäbische Denk- und Lebensweise: schlitzohrig, hintersinnig und gscheid!

Alois Gscheidle ist Meister der Spontanität und Improvisation. Bewusst lässt er in seinem Programm Platz für Dialoge und kleinere Nebenrollen ohne jedoch den roten Faden zu verlieren. Die Bühne ist eigentlich nur Kulisse; seine Stücke inszeniert er gern mitten im Publikum.

Aus einem scheinbar unerschöpflichen Fundus schlüpft Gscheidle für jede Rolle immer wieder in neue Kostüme und wechselt gleichzeitig in sekundenschnelle den Charakter.

Mit seinem Programm "Rei'gschmeckt" nimmt der Urschwabe nicht nur die Zugereisten sondern auch die gebürtigen Schwaben aufs Korn. So kommt jeder auf seine Kosten. Nirgends kann man "schwäbisch" als Lebenseinstellung schneller lernen und verstehen als bei Alois Gscheidle. Und spätestens beim Nachhausegehen weiß auch der Nichtschwabe, dass ein "Glufamichel" kein Sicherheitsnadelmichael ist!

Lesen Sie hierzu auch den Artikel von Sabine Armbruster aus der Marbacher Zeitung


Hier einige Impressionen
 
Uusikuu
Finnischer Tango
Open-Air-Konzert
Uusikuu
"Wie ein live Soundtrack zu einem Aki Kaurismäki -Film" (Folker).

Den traditionellen finnischen Tango interpretieren Uusikuu (= Neumond) seit 2006 in wunderbarer Eigenwilligkeit und Verve. Zauberhafte Klänge, feurige Tanzrhythmen, grandiose Gesänge in finnischer Sprache. Lustige, tragische, bizarre und exotische Geschichten in nordischer Kargheit und Prägnanz. Musik, die auch in dunkleren Zeiten hilft, das Leben etwas leichter zu leben. Ihre Botschaft: Die nordische Melancholie verkörpert die allerhöchste und schönste Kunst des Traurigseins. Uusikuu verpasst dem altehrwürdigen Finnentango der letztjahrhundrigen 30er- bis 60er-Jahre die längst fällige Frischzellenkur. Das Quintett ist denn auch weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Zum Uusikuu-Style gehören auch rassige Humppas, beschwingte Walzer und jazziger Swing & Foxtrott. Mehrstimmig gesungene Geschichten aus der Vergangenheit - die ja bekanntlich die Zukunft ist und erst noch kommt - aus dem Land der tausend Seen.

Berührungsängste kennt Uusikuu keine: Konzerte mit argentinischen Tangokünstlern wie Marcelo Nisnman und Fernando Miceli, aber auch Crossover-Kooperationen mit Rock, Pop und Elektro sowie Theater- und Filmprojekte tragen diese grenzensprengende Weltklassemusik rund um den Globus. Uusikuu feiert zum Bandjubiläum die weibliche Inspiration in ihrer Musik. Die meisten Texte im neuen Programm stammen aus der Feder von Frauen. Oder es geht in diesen Kompositionen um Erfahrungen aus weiblicher Sicht. Finnische Maid, halt.

Dazu wird es Showtänze eines Stuttgarter Tangopaares geben, die Sie diese Nacht auf der Burg sicher nicht vergessen lässt!
Willkommen auf der Achterbahn der nordischen Gefühle, die wie nach in Wodka eingelegter Zuckerwatte schmecken. Mal süß, mal bitter...

Line-Up:
Laura Ryhänen - Gesang
Mikko Kuisma - Geige
Norbert Bremes - Akkordeon
Christoph Neuhaus - Gitarre
Sebastian Schuster - Kontrabass


Lesen Sie den Artikel von Barbara Barth aus der Heilbronner Stimme
Oder auch den Artikel von Sabine Armbruster aus der Marbacher Zeitung
Vielleicht auch den Kommentar von Oliver Bürkle aus der Ludwigsburger Kreiszeitung

Hier einige Impressionen
 
Uwaga!
"Mozartovic - Amadeus goes Balkan Groove" "Acoustic Crossover"
Open-Air-Konzert im Schlosshof
Uwaga!
Ein virtuoser klassischer Violinist mit Vorliebe für osteuropäische Musik, ein Jazzgeiger mit Punkrock-Erfahrung, ein meisterhaft improvisierender Akkordeonist mit Balkan-Sound im Blut und ein Bassist, der sich in Symphonieorchestern ebenso zu Hause fühlt, wie in Jazzcombos oder Funkbands...

Vier Musiker, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, stürzen sich 2007 in das Abenteuer, gemeinsam zu musizieren. Am Anfang steht vor allem die pure Spielfreude im Vordergrund - und sie überträgt sich mühelos auf jedes Publikum. Über die Jahre gemeinsamen Musizieren beeinflussen sich die Vier gegenseitig, die unterschiedlichen stilistischen Schwerpunkte wachsen zum sehr eigenen Sound zusammen, irgendwo zwischen Klassik, Jazz, Balkan- und Popmusik.

Uwaga! feilt seit mittlerweile 10 Jahren mit ungebremstem Eifer weiter an der gemeinsamen Vision: einer Musik ohne Grenzen, die glücklich macht, die auf direktem Wege zu Herzen und in die Beine geht.

Den unbändigen Spielspaß können sich die Musiker mühelos erhalten: in einer Musikwelt ohne Grenzen wird es glücklicherweise nie langweilig.

Das Quartett spielt mit großen Symphonieorchestern in ganz Deutschland. Die Spielfreude steckt an, ein ganz individueller orchestraler Crossover-Sound entsteht und wird schließlich 2016 gemeinsam mit den Dortmunder Philharmonikern auf CD gebannt.

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Fleckenfest
Oberstenfeld lädt ein
Fleckenfest
Das Oberstenfelder Fleckenfest ist für die Gäste ein Fest der Genüsse, der Begegnungen und der Kunst gewesen. Dass mit der 39. Auflage, also schon ein Jahr vor dem 40-Jahr-Jubiläum eine spürbare Veränderung stattgefunden hat, das war bei den Besuchern sichtlich gut angenommen worden. Das Fleckenfest ist nach dem Erfolg des Straßentheaterfestivals im Vorjahr nämlich mit diesem fusioniert. Eine gute Entscheidung. Es war die Idee von Bürgermeister Markus Kleemann die Straßenkünstler mitsamt der Live-Musik vom Festival 2016 mit dem Traditionsfest zu kombinieren.
Das gute Wetter und vor allem die tatkräftige Unterstützung von Monika Streicher vom Kulturverein Oberes Bottwartal, die das vielseitige Kulturprogramm auf die Beine gestellt hat, dürften daran eine große Aktie haben. Mit Liveacts, die Jung und Alt begeisterten, hat sie die Attraktion wesentlich erhöht und so das Fest wohlgefällig runderneuert. Lebendig und quirlig zeigte sich die ehemalige Hocketse, die nach wie vor durch ihre Vielzahl kulinarischer Leckereien besticht und nun auch ein Magnet für Straßenkünstler werden dürfte.

Auszug Marbacher Zeitung v. 26.06.2017 (Cornelia Ohst)

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Uzory
Volksmusikgruppe Uzory aus der Ukraine
Uzory
...mit internationaler und ukrainischer Volksmusik, klassischer und zeitgenössischer Musik. Die sechs Profimusiker spielen alle ukrainische/russische Volksmusikinstrumente, angefangen mit der Konzertbalalaika, dem Balalaika Kontrabass, die Domra prima, die Domra tenor, der Gitarre bis hin zur Sopilka, der Mundharmonika, dem Metalofon und dem Bayan-Akkordeon. Sie arrangieren ihr komplettes Repertoire selbst und adaptieren damit den jeweiligen Musikstil perfekt auf ihr Instrumentarium. Ihre musikalische Bandbreite reicht von Volksmusik über Tango (Piazzolla), Jazz bis hin zur Klassik, so dass bei Ihren Auftritten ein breites Publikum angesprochen wird.

Die diplomierten Vollblutmusiker sind in der Stadt Mykolayiw, ca. 130 km nordöstlich von Odessa liegend, bei der städtischen Philharmonie angestellt, machen seit vielen Jahren Konzertreisen in die Niederlande, Italien, USA und andere Länder und nehmen regelmäßig bei unterschiedlichen Wettbewerben im In- und Ausland erfolgreich mit ersten, zweiten und dritten Plätzen teil. Ihre diesjährige Konzertreise geht im April nach Den Haag und sie freuen sich auf den Abstecher ins Bottwartal.

Erleben Sie einen wundervollen und unterhaltsamen musikalischen Abend und lernen Sie sowohl die Seele ukrainisch/russischer Volksmusik als auch den Esprit klassischer und moderner Musik kennen, bei der die Musiker ihre Instrumente gekonnt in Szene setzen.

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Junge Kulturbühne
2. Poetry Slam
Junge Kulturbühne
Poetry Slam, der Dichterwettstreit der Neuzeit und die beliebteste Literaturveranstaltung Deutschlands, kommt wieder nach Oberstenfeld. Gestandene Poeten und Poetinnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum werden an diesem Abend gemeinsam mit lokalen Mutigen oder Spontanentschlossenen auf der Bühne stehen und das Publikum mit lustigen Geschichten, nachdenklichen Gedichten, abgedrehtem Dada oder Gesellschaftskritik in den Bann ziehen. Fernab der sterilen Atmosphäre einer "Wasserglaslesung" ist Poetry Slam vielmehr ein Rockkonzert ohne Musik, denn ausschließlich das gesprochene Wort ist erlaubt, um seiner Performance auf der Bühne Nachdruck zu verleihen.
Moderation: Hanz (Ludwigsburg)

Lesen Sie dazu den Artikel von Rita Brandenburger-Schift aus der Marbacher Zeitung


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Habbe & Meik
La Grande Comédie des Masques
"The Best" von und mit Habbe & Meik
Habbe & Meik
Subtile Komik mit Herz und viel Slapstick, Akrobatik und Musik - aber ohne ein Wort. Die Presse sagt: ...Weltklasse!
Nach "Gogol & Mäx" (2013 in Beilstein), kommt nun das grandiose Komiker-Duo "Habbe und Meik" nach Oberstenfeld.
Sie tragen Masken und allein der Körper spricht. Die Masken sind faszinierend, in eine ernste und eine fröhliche Gesichtshälfte geteilt, die je nach Beleuchtung und Situation eine facettenreiche Ausdruckskraft entwickeln. Es geht um menschliche Unzulänglichkeiten. Streit. Versöhnung und immer wieder Liebe.
Die international ausgezeichneten Vollblutkomödianten aus Essen - Hartmut Ehrenfeld und Michael Aufenfehn - überzeugen mit klassischer Clownerie, akrobatischen Höchstleistungen und überraschenden Einfällen. Da fehlen einem schlichtweg die Worte: "Einfach genial".

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Schwabenblues mit WASCHBRETT
OKUK - offene Kulturkneipe
Schwabenblues mit WASCHBRETT
Die schwäbische Seele vermag bruddelig, weise, elementar und humorvoll über die wesentlichen Dinge des Lebens zu philosophieren, ohne altklug zu wirken. Aus etlichen solcher Weisheitssplitter wurden Songs auf Schwäbisch komponiert, die zum Nachdenken, zum Schmunzeln anregen und mit ihrem Groove für beste Blues-Stimmung sorgen. "Waschbrett", der neue geerdete Schwabenrocksound aus dem Remstal spielt zum ersten Mal in der Kulturkneipe.
Die sechsköpfige Bluesrock-Formation um Gitarrist und Sänger Steffen Kaupp, Percussionist Ebbe Buhl sowie Saxophonist Peter Zisler beherrscht das volle Blues-Brett.
Als Coverbluesband "Holy Blues" war man die letzten Jahre rund ums Remstal aktiv und goss dabei Lebenslust, Schmerz und Schweiß in schwarze Töne: unverschnörkelt, geradlinig, ohne Kompromisse. So wurden Abende erlebt, die den Bluesrock feierten - und die Mitfeiernden dabei nicht vergaß.

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